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Was muss aufs Etikett?

21. September 2017 - PRAXIS-WORKSHOP: Informieren Sie sich über die Kennzeichnung von Textilwaren im B2B- und B2C-Geschäft sowie über aktuelle rechtliche Entwicklungen. Diskutieren Sie mit uns über die praktische Umsetzung.

Gesamtmasche lädt zum Workshop „Was muss aufs Etikett“ ein:

21. September 2017 von 10:00 bis ca. 16:30 Uhr
bei Gesamtmasche
Ulmer Str. 300 | 70327 Stuttgart

Bei unserem Workshop können Sie sich über die wichtigsten Regeln der Kennzeichnung von Textilwaren im B2B- und B2C-Geschäft informieren und Erfahrungen austauschen. Thema sind außerdem aktuelle Entwicklungen in Brüssel sowie in der deutschen Rechtsprechung. Anhand von Beispielen werden erläutert und diskutiert:

- Rohstoffkennzeichnung in der EU
- Herstellerangabe
- Pflegekennzeichnung
- Ursprungskennzeichnung „Made in“
- "EU-Guidance": Hopp oder top?
- aktuelle Rechtsentscheide

Im betrieblichen Alltag kollidieren gesetzliche Vorschriften häufig mit den Anforderungen der Vertriebs- und Marketing-Abteilungen. Auch die korrekte Kennzeichnung in Online-Shops wirft Fragen auf. Hinzu kommt die zunehmende Internationalisierung des Geschäfts, unabhängig von der Größe des Unternehmens. Teilnehmer können ihre Praxisfälle bis eine Woche vor dem Workshop bei Gesamtmasche einreichen. Vorkenntnisse sind erwünscht.

Referentin:
Dipl.-Vw. Silvia Jungbauer, Hauptgeschäftsführerin Gesamtmasche

Teilnahmegebühr:
EUR 170,-- (Mitglieder Gesamtmasche und Fachvereinigung Wirkerei-Strickerei) / EUR 390,-- (Nicht-Mitglieder)

Bitte melden Sie sich bis zum 14. September 2017 zum Workshop an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Sie interessieren sich für unsere Seminare, erhalten aber noch keine Einladungen? Bitte kontaktieren Sie uns!

Bild: HypnoArt / pixabay.com

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