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Herausforderungen der REACH-Verordnung

27. April 2017 - Erfahrungen und neue Entwicklungen im Rahmen der REACh-Verordnung stehen im Mittelpunkt der Informationsveranstaltung des Netzwerks REACH@Baden-Württemberg.

Neben der Registrierung von Stoffen, von der hauptsächlich Hersteller und Importeure von Chemikalien betroffen sind, birgt die REACH-Verordnung weitere Herausforderungen mit teilweise weitreichenden Folgen für die Akteure der Lieferkette. Dazu zählt unter anderem das Thema SVHC in Erzeugnissen. Hierzu wird am Vormittag der Veranstaltung insbesondere auf die Pflichten zur Informationsweitergabe und die Auswirkungen des EuGH-Urteils zu komplexen Erzeugnissen eingegangen.

Nach einem einführenden Vortrag aus Sicht des Ministeriums kommen vier Vertreter von Unternehmen zu Wort, die aus Sicht von Herstellern, Händlern und Importeuren von Erzeugnissen berichten, wie sie mit dem Thema umgehen. Eine weitere Herausforderung stellt die Zulassung von Stoffen des Anhangs XIV der REACH-Verordnung dar, mit der sich der Nachmittag der Veranstaltung beschäftigt. Eine Referentin der BAuA führt in das Thema ein. Am Beispiel Chromtrioxid stellen dann drei Referenten aus Unternehmen an unterschiedlichen Positionen der Lieferkette ihren Blickwinkel dar.

Wann?
27. April 2017, 9:30 bis 16:00 Uhr

Wo?
Novotel Karlsruhe City
Festplatz 2 | 76137 Karlsruhe

Tagungsgebühr:
€ 150,- p. P.

Anmeldung bis zum 21.04.2017 bei:
LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg
Postfach 10 01 63 | 76231 Karlsruhe

Kontakt:
Friederike Willaredt
Telefon: 0721 / 5600-2353
Fax: 0721 / 5600-2339
Netzwerk-REACH-BW@lubw.bwl.de

Das Netzwerk REACH@Baden-Württemberg bietet regelmäßig Informationveranstaltungen zu den Themen REACH und CLP an. Neben den Veranstaltungen zu Schwerpunktthemen finden auch regelmäßig Veranstaltungen zu den Grundlagen von REACH und CLP statt.

Bild: skeeze / pixabay.com

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