Die neue Bundestagswahl ist eine Wirtschaftswahl, die über die Zukunft unseres Landes entscheidet. GESAMTMASCHE setzt sich mit einem breiten Verbändebündnis für die Wirtschaftswende ein.
Am 18. Februar 2025 haben die EU-Institutionen bei den Trilogverhandlungen zur EU-Abfallrahmenrichtlinie eine vorläufige Einigung erzielt. Einen Schwerpunkt bildet die Abfallreduktion im Textilbereich.
Die neuesten Zahlen aus der Textil- und Modeindustrie zeigen in einer nie da gewesenen Dringlichkeit, wie wichtig die Bundestagswahl am Sonntag für den Industriestandort Deutschland ist.
Die deutsche Wirtschaft schrumpft. Heimische Unternehmen wandern ab. Branchenübergreifend fordern Unternehmen und Verbände die Politik zum Handeln auf.
Zum Auftakt der Tarifverhandlungen der Textil- und Modeindustrie appellieren die Arbeitgeber an die Gewerkschaft, in Zeiten der tiefen und andauernden Wirtschaftskrise verantwortungsvoll zu handeln.
Beim Wirtschaftswarntag am 29.01. fordert die Textilbranche fundamentale Reformen. Gesamtmasche-Präsidentin Bandte: "Wir brauchen schonungslose Entbürokratisierung und die Senkung der Abgabenlast."
Am bundesweiten Wirtschaftswarntag am 29.01. beteiligen sich über 130 Verbände und hunderte Unternehmen. Sie fordern massiven Bürokratieabbau, Steuersenkungen und wettbewerbsfähige Energiekosten.
Hauptgeschäftsführer Uwe Mazura: „Wir müssen laut werden, damit der Ernst der Lage verstanden wird! Die Bundestagswahl muss eine Entscheidung über eine wettbewerbsfähige Wirtschaftspolitik sein.“