ITM erhält neuen Namen und richtet den Blick auf vier Zukunftsfelder

ITM erhält neuen Namen und richtet den Blick auf vier Zukunftsfelder

Aus dem Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden wird das Institut für Hochleistungsfasersystemtechnik: Medizin, Mobilität, Energie, Infrastruktur (ITM).

Das Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der Technischen Universität Dresden trägt ab sofort einen neuen Namen: Institut für Hochleistungsfasersystemtechnik: Medizin, Mobilität, Energie, Infrastruktur (ITM).

Die Umbenennung wurde am 22. September 2026 durch die Hochschulleitung der TU Dresden beschlossen und spiegelt die inhaltliche Weiterentwicklung des Instituts wider.

Mit inzwischen mehr als 120 Wissenschaftler und 20 externen Doktorand hat sich das ITM über seine traditionellen Wurzeln in der Textiltechnik hinaus weiterentwickelt. Heute umfasst das Forschungs- und Transferprofil die gesamte Wertschöpfungskette komplexer Hochleistungsfasersysteme – von der Faser und textilen Struktur über Funktionalisierung und Verarbeitung bis hin zu anwendungsorientierten Faserverbundsystemen.

Die vier Anwendungsfelder Medizin, Mobilität, Energie und Infrastruktur verdeutlichen die thematische Breite der Forschungsaktivitäten und deren gesellschaftliche sowie technologische Relevanz. Drei Unternehmen – TUDATEX, GWT und TexMind UG – unterstützen den Transfer von Innovationen und industrienahen Forschungsergebnissen in die Praxis.

Mit der Namensänderung macht das ITM seine strategische Weiterentwicklung sichtbar, bleibt dabei aber seinen Wurzeln in der Textil- und Fasertechnologie treu. Interdisziplinäre Forschung und die enge Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft bilden weiterhin zentrale Säulen der Institutsarbeit.

Unter dem neuen Namen möchte das ITM bestehende Kooperationen fortführen, Partnerschaften ausbauen und gemeinsam neue Forschungsfelder erschließen.