Seit Juni beobachtet die EU-Kommission gezielt die Veränderung der Einfuhr bei bestimmten Warengruppen nach Ursprungsländern. Textilwaren stehen ganz oben auf der „Heat Map“.
Kaum ist der Zoll-Deal zwischen EU und USA geschlossen, droht US-Präsident Trump der EU bereits mit neuen Zöllen von 35 Prozent. Das Investitionsversprechen der EU ist für ihn ein verbindliches "Geschenk".
In der Executive Order vom 31. Juli spezifiziert Donald Trump die sog. reziproken Zölle für die EU und viele weitere Länder. Die Zölle des EU-Deals gelten ab 8. August.
Zum 29. August 2025 schaffen die USA 800-Dollar-Freigrenze ab. Die De-minimis-Klausel ermöglichte bislang den zollfreien Versand kommerzieller Kleinsendungen.
USA und EU haben sich auf einen Zoll-Deal geeinigt. Demnach soll für EU-Exporte in die USA künftig ein Mindestzoll von 15 Prozent gelten. Wirkliche Klarheit gibt es aber noch nicht. Schon droht wieder Streit.
US-Präsident Donald Trump hat die Frist für seine angedrohten Zölle bis 1. August aufgeschoben. Der EU droht er mit Zusatzzöllen von 30 Prozent, sollten es bis dahin zu keinem „Deal“ kommen.
Die Uhr tickt: Bereits am 9. Juli läuft die Zollpause aus, nach der US-Präsident seine hohen Zusatzzölle wiedereinführen will. Für einen umfassenden Deal ist die Zeit für Verhandlungen zu kurz.
Ein US-Gerichtshof hat die Einführung der US-Strafzölle gegen zahlreiche Länder für rechtswidrig erklärt. Doch US-Präsident Trump ist bereits in Berufung gegangen.