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Update WuP
14.02.2017
Was tut sich 2017 beim Thema Warenursprung und Präferenzen? Beim Gesamtmasche-Seminar am 22. Februar stehen aktuelle Änderungen von CETA bis REX auf dem Programm.

Im Rahmen der EU-Freihandelsabkommen lassen sich in großem Umfang Zölle sparen. Voraussetzungen dafür sind die Einhaltung der Ursprungsregeln und der korrekte Ursprungsnachweis. Unser Seminar ist auf die Bedürfnisse der Textilwirtschaft zugeschnitten. Es behandelt wichtige aktuelle Änderungen im Präferenzrecht und unterstützt die zuständigen Mitarbeiter, Zollvorteile effektiv zu nutzen.
Wichtige Themen des Seminars sind:

– das Regionale Übereinkommen, dass das komplexe Paneuromed-Netzwerk aus ca. 60 bilateralen Ursprungsprotokollen sukzessive ersetzt;
– das CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada mit seinen Besonderheiten in den Ursprungsregeln und Neuerungen beim Präferenznachweis;
– der Registrierte Ausführer (REX), der seit dem 1. Januar 2017 greift und neben CETA im APS für Entwicklungsländer zur Anwendung kommt – und in künftigen Abkommen;
– die Veränderungen im Bereich der Langzeit-Lieferantenerklärungen durch den neuen Unionszollkodex mit Blick auf die Gültigkeitszeiträume und die rückwirkende Ausstellung.

Nähere Information im Bereich Veranstaltungen.

Bild: © Prasit Rodphan / Shutterstock

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