Die Karten im internationalen Textilhandel werden neu gemischt. Ab 1. Januar 2027 gilt in der EU ein neues Allgemeines Präferenzschema (APS) für Entwicklungsländer für den Zeitraum 2027 bis 2036.
Berlin verspricht Entlastung, aber Brüssel liefert ständig neue Vorschriften. Die Regulierungsflut erdrückt den textilen Mittelstand. Gesamtmasche-Präsidentin Bandte fordert den sofortigen Stopp neuer Auflagen.
Neue Risiken im weltweiten Textilhandel: Seit 1. Juli 2026 gewährt die EU US-Waren die 2025 vereinbarte Zollfreiheit. Auf US-Seite steht die Umsetzung noch aus. Ein kritischer Stichtag ist der 24. Juli 2026.